Blog….

Größere Abstände heißen nicht das ich hier „aufgegeben“ habe…sondern einfach das ich andere Prioritäten hatte. Was ist in den Wochen seit dem letzten Post passiert?

Es ist wirklich Herbst geworden und kratzt am Winter. Ich war im Krankenhaus, ich hab viel gearbeitet und generell einiges Erledigt. Dann war

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 ich noch 2 Wochen ohne Computer zu hause, weil der alte sich verabschiedet hat. Dafür jetzt zufrieden mit dem neuen bin.

Videos oder ähnliches hätte ich im Moment zu hauf. Ich komm mit meinem RSS-Reader nicht mehr nach auf dem aktuellen Stand zu bleiben.

Well. Es kommt auch ein gewisses Fernweh hier auf mich zu und ich würde gerne wieder nach Fuerteventura. Mit der Taschenlampe entlang am Strand und über einem nur das Gewölbe mit der Milchstraße über einem… Der Tag am Sandstrand mit Buch in Hand oder der Kaffee an der Strandbar. Meerwasser auf der Haut….

Ansonsten wird es wieder seltsames zu Berichten geben vom Planeten Erde

 

Und wegen dem Musikvideo…. Kannst ja ausschalten:

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Schönen Ernte Mond

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Den Vollmond, der dem Herbstbeginn am nächsten ist, nennt man im Volksmund auch Erntemond. Am heutigen Donnerstag ist es so weit! Aber warum wird der Vollmond der der herbstlichen Tag+Nachtgleiche am nächsten ist „Erntemond“ genannt? Nicht nur weil er in die Erntezeit der Bauern fällt, was heute natürlich relativ unerheblich ist,  ist das Licht beim Ernten. Der Mond, oder besser sein Licht, spielten oft sogar eine wesentliche Rolle bei den Erntearbeiten, bei denen es manchmal auf jede Stunde ankam: Dank des Lichts des Vollmondes konnten die Bauern nämlich bis in die Nacht arbeiten.

 

Dieser Vollmond ist nämlich tatsächlich ein wenig anders als andere Vollmonde – er ist nicht etwa größer oder heller, sondern scheint sich vielmehr gleich über mehrere Nächte hinzuziehen.

Normalerweise geht der Mond nämlich in jeder Nacht im Schnitt etwa 50 Minuten später auf. Grund dafür ist die Tatsache, dass sich unser Begleiter in knapp einem Monat einmal um die Erde dreht und die Erde selbst in 24 Stunden einmal um die eigene Achse. In der Zeit des Erntemondes lässt sich allerdings eine zunächst verblüffende Beobachtung machen: In mittleren nördlichen Breiten scheint der Mond einige Tage lang fast zur gleichen Zeit am Horizont zu erscheinen.

Der Grund dafür ist, dass die gedachte Bahn des Mondes am Himmel rund um die herbstliche Tagundnachtgleiche auf der Nordhalbkugel nur einen sehr schmalen Winkel zum östlichen Horizont hat. Das führt dazu, dass sich die Mondaufgänge nur noch um rund eine halbe Stunde jede Nacht verschieben. So entsteht der Eindruck, der Mond würde für einige Abende hintereinander immer fast zur gleichen Zeit aufgehen. Zu Frühlingsbeginn auf der Nordhalbkugel ist es übrigens umgekehrt: Dann ist der Winkel zwischen der gedachten Bahn des Mondes am Himmel und dem östlichen Horizont am steilsten – die Mondaufgänge können sich daher von Abend zu Abend um deutlich mehr als die normalen 50 Minuten verschieben.

Da sich bei Vollmond Sonne und Mond auf genau entgegengesetzten Seiten der Erde befinden, geht der Vollmond zu der Zeit auf, zu der die Sonne untergeht. Wir sehen die über dem Horizont aufgehende Mondscheibe also rund um den kalendarischen Herbstanfang an mehreren Tagen hintereinander zur etwa gleichen Zeit am Abendhimmel – für die Landwirte früher eine wichtige Hilfe bei der Ernte.

Tablett vs. E-Reader

Jetzt bin ich vor etwas über einem Jahr vom Handy-Ebook-Reader auf meinen Trekstor Reader 3.0. umgestiegen und habe das sehr genossen. Das Bild ist angenehm. Extrem lange Akku-Zeit und wenn man mal absieht von der sehr …äh…individuellen Sortierung bei vielen E-Books ein perfektes Gerät.

Nach jetzt fast 1,5 Jahren merkte man doch schon so einige Gebrauchsspuren. Die Tasten knackten etwas und trotz Tasche habe ich Ihn etwas „hergenommen“ und er hat auf Rückseite einige Kratzer.

Aber jetzt seit zwei Wochen habe ich ein ASUS MeMo Pad 10″ Tablett mit Android. Das ALLERERSTE was ich da gemacht habe war ein Ebook-Reader drauf zu installieren.

Das Lesen hier ist auch sehr schön. Der Vorteil am Trekstor E-Reader ist, das er leichter ist. Der Vorteil vom Tablett ist, das man nicht nur Ebooks damit lesen kann.

Ich werde also beides zum Lesen hernehmen. Den E-Reader für längere Lesesessions und das Tablett für „Lesen zwischendrin“ 🙂

 

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